MT Melsungen spielt gegen GWD Minden nur Unentschieden

Geisterspiele haben ihren eigenen Charakter. Diese bittere Erfahrung machte Handball-Bundesligist MT Melsungen im Heimspiel gegen GWD Minden.

Statt eines überzeugenden Sieges gab es für das Team von Coach Gudmundur Gudmundsson nur ein 24:24 (14:14)-Unentschieden. Für die Ansprüche der Nordhessen vie zu wenig.

Die Melsunger machten vom Anwurf weg deutlich, dass sie sich eine Woche nach der 21:31-Pleite beim HC Erlangen einiges vorgenommen hatten. Zwar geriet der Gastgeber durch Juri Knorr 0:1 in Rückstand (3.), bekam die Begegnung aber dank einer aggressiven Abwehr, sehenswerten Blocks von Finn Lemke und Arnar Freyr Arnarsson sowie einem soliden Nebojsa Simic im MT-Kasten dann besser in den Griff. Der zweite Treffer von Julius Kühn brachte die erste Zwei-Tore-Führung (11.), Nachdem Kai Häfner auf 9:6 gestellt und Kühn zum 12:8 getroffen hatte, schien es, als sollten die Hausherren bis zur Pause einen komfortablen Vorsprung aufweisen können. Zumal sie sich speziell in den Unterzahl-Situationen recht gut aus der Affäre zogen.

Doch im Angriff ließen die Melsunger zu viele klare Chancen aus. Oder anders gedrückt: Mindens Schlussmann Malte Semisch hatte etliche starke Paraden. Die daraus resultierenden Ballgewinne nutzte vor allen GWD-Torjäger Christoffer Rambo. Der Norweger traf im ersten Abschnitt genauso oft wie auf der Gegenseite Kühn (5). Fast wären die Nordhessen kurz vor dem Wechsel zum zweiten Mal im ersten Durchgang in Rückstand geraten. Der letzte Abschluss vor der Pause war ein direkter Freiwurf von Kühn.

Nach Wiederbeginn lief es zunächst auch nicht nach Wunsch für den Favoriten. Das Mindener Riesentalent Juri Knorr gelang das 17:15. Melsungen brauchte eine Energieleistung. Und die ließ nicht lange auf sich warten. Durch Lasse Mikkelsen, Yves Kunkel, Kühn und Domagoj Pavlovic kam die MT zum 20:17. Zudem streute der für Simic eingewechselte Silvio Heinevetter eine Glanztat gegen Rambo ein.

Gingen die Melsunger diesmal cleverer mit dem Vorsprung um? Trainer Gudmundur Gudmundsson nahm in der 45. Minute eine Auszeit, um sein Team auf die heiße Phase einzustellen. Allerdings brachte sich die MT wiederholt mit Schwächen im Angriff in Gefahr. Zudem war Semisch für die Ostwestfalen ein glänzender Rückhalt.

Nur gut aus MT-Sicht, dass auch Heinevetter in einigen Momenten hellwach war. Seine Vorderleute benötigten nun Unterstützung von ihrem Schlussmann. Allerdings konnte der Neuzugang auch das 23:23 durch den immer stärker werdenden Mittelmann Knorr nicht verhindern. Es kam noch schlimmer: Doruk Pehlivan warf das 24:23. Häfner beförderte kurz darauf den Ball nebens Gehäuse. Zumindest rettete Timo Kastening mit einem verwandelten Siebenmeter zehn Sekunden vor Ende einen Zähler für die Melsunger.

Am 25. Oktober gastieren die Melsunger zum Hessenderby bei der HSG Wetzlar.

Von Björn Mahr

MT Melsungen – GWD Minden (Endstand)

1. Halbzeit

2. Halbzeit

Melsungen

14

24

Minden

14

24

Der Ticker von Frank Ziemke zum Nachlesen

+++ Den Spielbericht von Björn Mahr gibt es gleich auf hna.de. Ich sage Tschüss aus der Rothenbach-Halle nach einem gebrauchten Tag für die nordhessischen Top-Teams. Nach dem KSV enttäuscht auch die MT. Das muss besser werden. Hoffentlich bald wieder vor Zuschauern. In diesem Sinne: Gute Nacht!

+++ Im Melsunger Angriff läuft es einfach nicht rund. Und zweimal brachen die Gastgeber nach guten Phasen prompt wieder ein. Konstanz sieht anders aus

+++ Jubel gibt es über diesen späten Ausgleich aber nicht. Ein Unentschieden gegen Minden, das ist für ein Team mit den Ansprüchen der MT schlicht zu wenig

+++ 24:24 – und das ist auch der Endstand

+++ Und verwandelt

+++ Häfner ist gefoult worden, Kastening tritt an

+++ Siebenmeter!!

+++ Doch Heinevetter ist da, hält Knorrs Wurf. Gegenzug …

++ Die nächste Niederlage droht. Minden hat den Ball, nimmt erst einmal Auszeit, es sind noch 36 Sekunden

+++ Nichts geht mehr. Auch der nächste Angriff bringt nichts. Diesmal ist es wieder Häfner, der verwirft. 

+++ Im Angriff der Gastgeber läuft jetzt nichts mehr. Kühn verliert den Ball. Der Gegenzug. Und da ist das 23:24. Und es läuft die letzte Minute. Unglaublich

+++ Strafe ist der Ausgleich durch den starken Knorr

+++ Doch als es weitergeht, leistet sich Häfner den nächsten Fehlwurf. Semisch fängt den schwach geworfenen Ball locker 

+++ Gudmundsson nimmt eine Auszeit. Er muss seine Mannschaft jetzt auf die Schlussphase einstimmen, beruhigen

+++ Doch Minden lässt nicht locker. Warum auch? Die Gäste wittern hier die Chance auf den ersten Punkt der Saison. Lucas Meister verkürzt prompt

+++ Das Signal kommt an. Häfner packt einen aus. 23:21

+++ Gudmundsson hält es an der Linie nicht mehr. Der Isländer ruft immer wieder wild ins Feld angesichts des umständlichen Angriffspiels

+++ Gut, dass wenigstens Heinevetter auf dem Posten ist. Tolle Parade des Torhüters gegen den auf ihn zufliegenden Joscha Ritterbach.

+++ Acht Minuten sind noch zu spielen. Es steht 22:21. Aber die Unsicherheit ist zurück im Melsunger Spiel. Die Gastgeber leisten sich in dieser Phase einfach wieder zu viele Fehlwürfe

+++ Der Jubel darüber ist aber schnell verklungen. In Unterzahl verkürzt Minden

+++ Immerhin sind es weiter zwei Tore Vorsprung. Gulliksens Anschlusstreffer beantwortet Timo Kastening  mit einem einem verwandelten Siebenmeter

+++ Was übrigens zeichnet Julius Kühn aus? Fehlwürfe nehmen ihm nicht den Mut. Er nimmt also auch den nächsten Wurf. Und trifft jetzt

+++ Und da ist es nur noch ein Tor. Zeitstrafe gegen Häfner, Siebenmeter für Minden. Natürlich tritt Juri Knorr an. Und natürlich verwandelt Knorr

+++ Es ist jetzt tatsächlich wieder der Wurm drin. Erneut vergibt Kühn. Sein Wurf geht weit über das Tor. Über sechs Minuten schon wieder kein Tor der Gastgeber

+++ Diesmal gibt es die Strafe: Knorr verkürzt auf 20:18. Zwei Tore sind kein gutes Polster

+++ Luft holen, 45 Minuten sind gespielt. Aber den ersten Angriff schließen die Gastgeber trotzdem überhastet ab. Kühn trifft nur den Pfosten

+++ Jetzt bloß nicht wieder mit ausgelassenen Chancen die nächste Wende einleiten, MT. Gut, dass Auch Heinevetter voll da ist und die nächste Parade auspackt. Und auch richtig, dass Trainer Gudmundsson eine Auszeit nimmt

+++ Und beim nächsten MT-Angriff wiederholt sich das. Kühn wirft, Semisch hält und ballt die Fäuste

+++ Aber: Ausgerechnet jetzt verwirft Mikkelsen seinen ersten Siebenmeter. Semisch pariert und jubelt demonstrativ

+++ Die Gäste zeigen erstmals Nerven. Zeitz kassiert auch noch zwei Minuten nach einem rüden Foul

+++ Und wenn es läuft, dann läuft es. Auf der anderen Seite holt Rambo aus, doch Heinevetter reagiert glänzend. Das war gemeint mit: Rambo rausnehmen

+++ Im Gegenzug wird wieder gejubelt. Kai Häfner steigt hoch, trifft rechts am Pfosten in Netz

+++ Aber wieder ist die Defensive da. Kunkel passt auf und erobert den Ball

+++ Die 40. Minute läuft in der Rothenbach-Halle. Die Gastgeber haben sich etwas wachgerüttelt. Aber Minden hat nun den Ball

+++ Jetzt aber. Vierter Treffer in Folge. Pavlovic schließt die erste Welle mit dem 19:17 ab. Das zeigt Wirkung. Mindens Frank Carstens nimmt eine Auszeit

+++ Und es kommt noch besser: Auf der Gegenseite trifft Kühn. Wer sonst? Die MT führt wieder. Es steht 18:17

+++ Bisher haben die Melsunger solche Situationen meist gut gemeistert. Auch bisher steht die dezimierte Defensive gut, verhindert eine echte Wurfchance

+++ Erneute Unterzahl für die Gastgeber. Diesmal erwischt es Arnarsson

+++ Den nächsten Mindener Angriff stoppt Lemke, der sofort auf Kunkel weiterleitet. Der Linksaußen erzielt im Gegenstoß den Ausgleich

+++ Auch hier Siebenmeter, den Mikkelsen sicher nutzt

+++ Endlich kommt mal ein Zuspiel Häfners an den Kreis, wo Marino Maric gehalten wird

+++ Knorr verwandelt seinen vierten Siebenmeter. Es steht nun 15:17. Die 35. Minute läuft

+++ Doch es läuft weiter nicht rund bei den Gastgebern. Erst das 15:16, dann eine Art Notbremse von Pavlovic. Das gibt zwei Minuten und Siebenmeter

+++ Die Gastgeber spielen einen Angriff lange aus. Das erste Tor erzielt dann mit einem Gewaltwurf natürlich Julius Kühn. Sein sechster Treffer

+++ Im Melsunger Tor steht nun Heinevetter, der gleich das Nachsehen hat

+++ Und sie gehen sofort in Führung. Doruk Pehlivan netzt ein zum 14:15

+++ Die zweite Hälfte läuft. Die Gäste haben den Ball

+++ Und: Das Melsunger Angriffsspiel muss nicht nur effektiver, sondern auch variabler werden. Ein Tor vom Kreis gab es zum Beispiel noch gar nicht. Auch über die  Flügeln kommt zu wenig

+++ Dann: Wieder mehr Emotionen reinbringen. Es gibt hier keine Fans, die pushen. Also muss die Mannschaft das selbst hinbekommen

+++ Was gilt es zu ändern, damit es hier den zweiten Heimsieg der Saison gibt? Erstmal natürlich: Rambo rausnehmen. Der Mindener hat fünf Tore geworfen, war vor allem in den Schlussminuten in Fahrt

+++ Und da melden wir uns schon wieder zurück. Beide Teams kommen zurück auf das Spielfeld

+++ Drittens: Da ist noch viel Luft nach oben. Wir machen eine kurze Pause. Bis gleich

+++ Zweitens: Die MT fing eigentlich ordentlich an, stand vor allem in der Defensive sicher. Simic kommt bisher auf sieben Paraden. Aber in der Offensive ließen die Gastgeber erneut zu viele Chancen aus. Das rächte sich, als Minden stärker wurde

+++ Das Fazit der ersten 30 Minuten: Erstens: Handball in der Rothenbach-Halle ohne Zuschauer, das ist wie TV gucken ohne Ton. Irgendwas fehlt einfach: Der Jubel, die Emotion, die Anfeuerung 

+++ Klar, den nimmt sich Kühn. Sein Wurf über die Mauer hinweg landet aber auf der Latte. Der Halbzeitstand 14:14

+++ Doch diesmal ist die Verteidigung aufmerksam. Auch Melsungens Gegenstoß wird aber gestoppt. Einen Freiwurf gibt es noch

+++ Die letzte Minute der ersten Hälfte läuft. Minden hat den Ball

+++ Doch auch die Abwehr packt jetzt nicht mehr so energisch zu. Rechtsaußen Gulliksen gleicht erneut aus

+++ Lasse Mikkelsen bekommt seine erste Aktion – und überwindet den für den Siebenmeter ins Tor gewechselten Lichtlein. Es steht 14:13

+++ Es ist ohne Zweifel keine gute Phase für die Hausherren. Vier Tore Vorsprung sind erst einmal dahin. Nun gibt es aber Siebenmeter

+++ Aber kein Glücksgefühl für Silvio – Juri Knorr verwandelt sicher zum 13:13

+++ Erstmals kommt nun auch Silvio Heinevetter auf das Feld, ihr ahnt, warum. Siebenmeter für die Gäste

+++ Zumindest gehen sechs Minuten ohne Tor der Gastgeber dann zuende. Natürlich ist es Julius Kühn, der sich ein Herz fasst und durchzieht

+++ Wird auch noch schlimmer: Die nächste vergebene Chance, der nächste Gegenzug. Wieder ist Rambo zur Stelle. In der 25. Minute ist plötzlich der Ausgleich da. Und das ist unnötig

+++ Und das wird bestraft: Rambo verkürzt auf 12:11

+++ Diese Phase muss die MT überstehen, die sich eins vorwerfen lassen muss. Sie lässt zu viele Chancen liegen. Reichmann ist ein Beispiel dafür, grad vergibt auch Kai Häfner

+++ Es steht mittlerweile 12:10. Minden wirkt jetzt aber etwas zupackender, etwas wacher

+++ Ihr habt nicht endlos fiel verpasst, weil Gudmundsson dankenswerterweise seine erste Auszeit genommen hat

+++ Da sind wir wieder. Kurzer Ausfall des Internets in der Halle

+++ Die 20. Minute läuft. Schade, dass hier keine Fans sind. Die aggressive Abwehrarbeit der MT würde ihnen gefallen. Auch diese Unterzahl wurde glänzend runtergespielt

+++ Tolle Szene aber nun für Simic, der den Ball nach einem Abspielfehler aufnimmt und einen langen Pass auf Kunkel wirft. Tor zum 11:8

+++ Und prompt das achte Mindener Tor. Gullikson trifft. Und erstmals auf dem Feld steht nun Christian Zeitz

+++ Wieder jubelt die MT-Abwehr nach einem Monsterblock von Lemke. Aber: Für Arnarsson gibt es zwei Minuten

+++ Premierentor jetzt auch für Arnar Arnarsson, der zentral die erste Welle abschließt – 10:7

+++ Den verwandelt Knorr, doch im Gegenzug erhöht Häfner postwendend auf 9:6

+++ Weiter geht es mit einem eingesprungen Wurf von Rechtsaußen Gullikson, den Simic zwar pariert, doch weil ein Abwehrbein im Kreis war gibt es Siebenmeter

+++ Was bei der MT deutlich zu erkennen ist: Die Körpersprache stimmt. Vor allem in der Abwehr gehen die Gastgeber energisch zu Werke, bejubeln jede gelungene Aktion. Die Folge: Minden nimmt die erste Auszeit

+++ Und erhöhen. Yves Kunkel erzielt auf Linksaußen das 8:5

+++ 13 Minuten sind nun um. Die Gastgeber führen 7:5

+++ Wieder tritt Reichmann an, aber er bekommt es nun mit Lichtlein zu tun – und der pariert

+++ Und diese Unterzahl läuft mal richtig gut. Simic pariert, im Gegenzug gibt es den nächsten Siebenmeter

+++ Und Glück im Gegenzug: Kühns Wurf wird abgefälscht und kullert ins Tor – 6:4

+++ Dafür erwischt es nun auch MT-Kapitän Finn Lemke. Der Abwehrchef muss auch zwei Minuten auf die Bank. Den ersten Wurf der Mindener aber fischt Simic

+++ Insgesamt ist es dann eine durchschnittliche Überzahl der Gastgeber. Immerhin: Als zwei Minuten vorbei sind, steht es 5:4 – Pavlovic per Konter.

+++ Siebenmeter gibt es auch. Den nutzt Reichmann zur ersten Melsunger Führung – 4:3

+++ Und im Gegenzug Aufregung nach einem bösen Foul an Kühn. Pusica war der Übeltäter, muss dafür zwei Minuten raus

+++ Die erste ganz wichtige Parade ist auch da. Simic entschärft Gulliksons Wurf von Rechtsaußen. Solche Szenen braucht der Torhüter

+++ Auf der Gegenseite der erste Siebenmeter. Reichmann verwandelt lässig – 3:3

+++ Mittlerweile sind 5 Minuten gespielt. Gerade hat Rambo erstmals zugeschlagen. Spielstand 2:3

+++ Mindens Knorr ist übrigens ein interessanter Mann auf der Mitte, gilt als eines der größten deutschen  Talente

+++ Im Gegenzug aber das erste Tor der Gastgeber: Julius Kühn trifft von halbrechts

+++ Einen durch Kai Häfner vergebenen Konter später fällt das erste Tor für die Gäste durch Juri Knorr

+++ Auf der Gegenseite aber arbeitet die MT-Deckung sehr energisch

+++ Und gleich der erste Fehlwurf: Tobias Reichmann scheitert an Mindens Torhüter Malte Semisch

+++ Das Spiel hat begonnen

+++ Nochmal zum Radio – es knistert. Auch das sind die Masken. Wir nennen das jetzt mal authentisch

+++ Auf der Mitte startet Domagoj Pavlovic

+++Die Teams nehmen Aufstellung. Im Tor beginnt die MT mit Nebojsa Simic

+++ Das Schiri-Duo heute: Brodbeck/Reich

+++ Es wird langsam ernst. Die Mindener sind schon auf der Platte. Die MT läuft jetzt ein – und muss sich selbst Beifall spenden

+++ Okay, eine Ausnahme gibt es: Die Spieler dürfen ohne Maske ran. Gab es in Spanien ja bereits

+++ Wundert euch nicht, wenn Max uns Manuel etwas dumpf klingen. Alle in der Halle wurden mit FFP-2-Masken ausgestattet. Ansage der HBL

+++ Acht Minuten sind es noch bis zum Spielbeginn. Und unser Radio startet

+++ Prominente Namen bei den Gästen? Kriegt ihr: Carsten Lichtlein natürlich, der Dauer-Torhüter. Christian Zeitz, der Routinier im rechten Rückraum. Dort fühlt sich auch Christoffer Rambo zuhause, bester Werfer Mindens

+++ Im letzten Jahr gab es übrigens nur ein Duell der MT mit Minden. In Ostwestfalen gewannen die Nordhessen 29:27. Das Rückspiel? Na klar, Corona! Abgesagt

+++ Die Gäste stehen bisher noch ohne Punkt da. Es gab Niederlagen bei Hannover-Burgdorf und in Flensburg sowie zuhause gegen Wetzlar

+++ Trainer Gudmi Gudmundsson fordert von seiner Mannschaft vor allem mehr Konzentration in der Offensive, die in Erlangen Fehler um Fehler im Spielaufbau produziert hatte

+++ Die Partie gegen die Ostwestfalen steht natürlich unter dem Motto Wiedergutmachung. Das schlimme 21:31 in Erlangen kann ja so nicht stehenbleiben

+++ Aber zurück zum Handball: Beide Mannschaften machen sich derzeit warm. Die MT ist komplett. Keine Ausfälle

+++ Wir hoffen natürlich, dass wir beim Handball Besseres vermelden können, als vorhin beim Fußball. Der KSV verlor das wichtige Spiel gegen Walldorf 1:3

+++ Aus diesem Grund bieten wir euch heute das umfangreiche Programm. Neben diesem Liveticker übertragen wir das Spiel der MT auch im Radiostream. Unsere Kommentatoren sind Max Bülau und Manuel Kopp

+++ Ihr wisst, wie es ist: Leider keiner Zuschauer in der Halle – so wie am Nachmittag schon im Auestadion beim KSV Hessen

+++ Ein erstes Hallo aus der Kasseler Rothenbach-Halle. In einer halben Stunde beginnt hier das Spiel der Melsunger Bundesliga-Handballer gegen GWD Minden 

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About the author: Lulu Beutelg

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